Wir sind #TeamBambusfahrrad - Ein Gespräch mit Alexander

Unter dem Motto #TeamBambusfahrrad haben wir unseren Kund*innen einige Fragen gestellt. Dazu gehört natürlich, welches unserer Modelle es geworden ist, wie es genutzt wird und was ihr Bambus­fahrrad besonders macht. All das und viel mehr erfährst du im folgenden Interview mit Alexander.

 

Für welches my Boo hast du dich damals entschieden? 

Für die Rennradvariante my Densu. Eine andere Variante stand für mich nicht zur Debatte. Ich hatte das Rad erstmals am 17.08.2017 beim "IHK Empfang der Wirtschaft" gesehen und war begeistert. Insbesondere, da wir selber europaweit kundenspezifische Kunstharz-Formulierungen anbieten. Und das Rad ist ein sehr interessantes und beeindruckendes Beispiel der Anwendung von EP-Harzen.

Warum hast du dich genau für dieses my Boo Bambusfahrrad entschieden? 

Ich fahre im Jahr ca. 15.000 km und daher habe ich mich für ein möglichst leichtes Rad mit hochwertiger Ausstattung entschieden. Eine andere Radvariante kam für mich nicht in Frage. 

Was möchtest du einem unentschlossenen Interessenten zu deinem Modell mit auf den Weg geben? 

Er soll sich zu Testzwecken ein Rad bei my Boo ausleihen. Das ist total unkompliziert und nicht teuer. Das gesamte Team um my Boo ist sehr kundenorientiert, freundlich und motiviert. Das macht total Spaß mit Euch. 

Wem würdest du ein Bambusfahrrad empfehlen? 

Das muss jeder für sich selber entscheiden. Die Entscheidung muss gut überlegt sein, da es natürlich nicht günstig ist. Aber ich denke, der Preis ist nicht teuer, sondern alle anderen Räder im Handel sind einfach nur preisoptimiert durch hohe Stückzahlen. Diese bestehen nun mal aus Massenkomponenten. Und im Bambusfahrrad steckt Handarbeit drinnen, das ist in Deutschland ja mittlerweile etwas Exklusives und daher etwas hochpreisiger. In jedem Fall ist das Rad ein Eye-Catcher.

Warum ziehst du das Bambusrad einem Rad aus Alu / Stahl / Carbon vor? 

Räder aus anderen Materialien sind keinesfalls schlecht. Die Entscheidung für ein bestimmtes Rahmenmaterial ist sicherlich auch eine Einstellungssache und von den persönlichen Vorlieben und der Beanspruchung abhängig.

Was war das prägendste Erlebnis mit deinem my Boo Bambusfahrrad? 

Die Teilnahme an der VOR-Tour der Hoffnung e.V. im Jahre 2019 mit dem Rad. Wir waren ca. 150 Radfahrer und sind in 3 Tagen 350 km gefahren und haben Stopps in einigen Orten und Städten an den Rathäusern und Marktplätzen gemacht. Mit dem Rad bin ich überall aufgefallen und darauf angesprochen worden. Und die Fragen waren schon ganz schön spannend. Einer hat gefragt, wie ich die Holzoptik hinbekommen habe. Andere fragten, wie sich das Rad bei Regen verhält und ob es sich auflöst.

Wofür nutzt du dein Rad im Alltag? 

Sowohl zur sportlichen Betätigung als auch zum Einkaufen (soweit es möglich ist). Wir versuchen, so wenig wie möglich mit dem Auto zu fahren. Extratouren zum Supermarkt vermeiden wir. Ich nehme das Rad zu jedem Urlaub mit. Auch wenn wir nur übers Wochenende wegfahren und das machen wir häufig. Die Reisegeschwindigkeit mit dem Rad ist optimal. Damit verschaffe ich mir immer in Kürze einen Überblick über den Urlaubsort und die Umgebung. Anschließend entscheiden wir (meine Frau und meine Tochter) gemeinsam, was wir unternehmen. 

Ist das Fahrrad für dich ein Ersatz fürs Auto? 

Ja, eindeutig. Ein Auto haben wir selbstverständlich trotzdem noch. Aber ich muss morgens nicht 1,5t Stahl bewegen, um meine 70 kg zu "transportieren" und 150 Gramm Brötchen zu holen. Da nehme ich lieber das Rad. Vielleicht denkt der eine oder andere auch mal drüber nach.

Was bedeutet Fahrradfahren für dich? 

Es ist eine rückenschonende Sportart, welche bis ins hohe Alter an der frischen Luft ausgeübt werden kann. Für mich ist es eine hervorragende Gelegenheit, mich zu erholen, aber auch den Arbeitstag zu reflektieren und über einige Dinge nachzudenken. Ich habe dabei die besten Ideen.

Was ist deiner Meinung nach der größte Vorteil deines Bambusbikes? 

Es ist nachhaltig, schafft Beschäftigung und ist eine moralische Verpflichtung für die kommende Generation.

 

Auch du möchtest deine Bambus­fahrrad Geschichte erzählen? Schreib uns eine Mail an felix@my-boo.de

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