Unsere Projekte

Das haben wir bisher erreicht.

Über 200 Kinder eingeschult

an der Yonso Project Model School
 

2017 startete der Bau unserer Yonso Project Model School und es blieb bis zuletzt spannend, wie viele Klassenräume bis zum Start ins neue Schuljahr Ende September 2019 fertiggestellt werden würden: Es sind acht und damit auch acht Klassen!

Inzwischen werden jeden Tag 206 Kinder unterrichtet und betreut, die aus neun Communities kommen: Yonso selbst, Apaah, Bipoa, Jamasi, Agona, Asamang, Kona, Dawu and Tabre.
 

Die Yonso Project Model School

Wie in der Bambusrahmenproduktion konnten auch mit der Schule neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Neben 14 Lehrer*innen gibt es Assistenzkräfte, Administration und Buchhaltung, eine Küche, einen Wachdienst sowie natürlich einen Schuldirektor. Dieser eröffnete die Schule mit folgenden Worten:


„Diese Schule ermöglicht Kindern aus der Gegend eine erstklassige Ausbildung.
Es gab bisher nichts, was sich mit dieser Schule vergleichen ließe!“

John Mensah Sarbah, Direktor der Yonso Project Model School


Die Schule ist allein deswegen einzigartig, weil die Schüler hier nicht nur auf das Auswendiglernen und Bestehen von Tests vorbereitet werden. Kwabena Danso, Leiter der NGO „Yonso Project“ und Initator des Schulbaus, ist es wichtig, dass die Kinder auch lernen, Dinge zu hinterfragen und zu erforschen. Er ist davon überzeugt, dass nur durch niedrigschwellige Bildungszugänge langfristig etwas in Ghana verändert werden kann. Kinder sind die Zukunft und könnten als Erwachsene das von Korruption und politischer Unfähigkeit gebeutelte Land nachhaltig verändern. Kwabenas Frau Grace ist selbst Lehrerin und schildert uns regelmäßig die Lage vor Ort.
 

Die Situation in Ghana

Mit der Yonso Project Model School möchten wir Kindern und Jugendlichen aus ländlichen Gegenden in der Region und aus ärmeren Verhältnissen den Zugang zu Bildung ermöglichen.

Eigentlich soll jedes Kind ein Recht auf eine gute Bildung haben. Doch ist dies in Ghana nicht immer der Fall, sondern meistens ein Privileg, das nur Kindern aus gutverdienenden Haushalten zusteht. Diesen Zustand möchte das Projekt ändern, indem es hochwertige Bildung zu einem bezahlbaren Preis anbietet, so dass möglichst viele Kinder zur Schule gehen und ihre Träume verwirklichen können.

Wie es weitergeht

Kwabena Danso ist selbst in der Yonso-Region aufgewachsen und war sehr bewegt, was wir zusammen bisher erreicht haben.
 


„I felt like going back to school myself.“

Kwabena Danso, Leiter des Yonso Project


Auch wenn die Schule gerade erst eröffnet hat, denkt Kwabena gleich mehrere Schritte voraus. Es möchten noch mehr Eltern ihre Kinder in die Schule schicken, die Fertigstellung von weiteren sechs Klassenräumen ist das Ziel. Zudem fehlt noch die Bibliothek, eine Computerraum sowie Fahrzeuge, um die Kinder aus weiter entfernten Communities abholen zu können. Noch befinden wir uns in der ersten Phase des Ausbaus. Kwabena Danso hofft auf insgesamt 45 Klassenräume, wenn die Schule ganz fertig ist.
 

Wie du helfen kannst

Du kannst dafür sorgen, dass die Schule weitergebaut wird. Indem du ein my Boo fährst und mit einsteigst ins #TeamBambusfahrrad oder spendest. Falls du uns tatkräftig und fachlich unterstützen möchtest, melde dich gern unter spenden@mybooghanaschool.de.

Mehr Informationen und eine direkte Spendenmöglichkeit findest du hier:

my Boo Ghana School e.V.

 


Bike to School Program

Mit dem Fahrrad zur Schule – was für manch einen selbstverständlich klingt, ist für andere etwas Besonderes. Beispielsweise im Nchumuru District in der Volta Region, Ghana, sah man bisher selten Kinder, die auf dem Fahrrad zur Schule fahren. Umso mehr freuen wir uns, dass unser Partner in Ghana vor kurzem in Zusammenarbeit mit UNICEF Ghana 150 Bambusfahrräder an Kinder aus ländlichen Regionen vergeben konnte, so dass diesen der Weg zur Schule erleichtert wurde.

Das im letzten Jahr von unserem Partner entwickelte Konzept Bike to School Program fand nach reichlicher Überlegung und Suche nach Finanzierungspartnern, in UNICEF Ghana den passenden Unterstützer, der die Verwirklichung dieses Programms ermöglicht hat. Kinder, darunter vor allem Mädchen, erhalten dadurch die Möglichkeit, von ihren ländlicher gelegenen Wohnorten einfacher in die weiter entfernten Schulen zu gelangen. Ein erleichterter Schulweg ebnet den Zugang zur Bildung und somit zu besseren Zukunftsperspektiven.

    Gemeinsam mit UNICEF haben wir 150 jungen Kindern in Ghana ein Bambusfahrrad für den Schulweg gestellt.


Vergabe von Schulstipendien

Seit Anfang 2015 vergeben wir gemeinsam mit unserem Partner vor Ort in Ghana, dem Yonso Project, Schulstipendien an Kinder und Jugendliche aus der Region. Diese werden aus den Erlösen der Verkäufe unserer Bambusfahrräder finanziert. Die Stipendien gehen vor allem an Kinder, die ohne unser "Schul-Starter-Set" schlicht nicht die Möglichkeit hätten zur Schule zu gehen. Unser Schul-Start-Set beinhaltet eine Schuluniform, eine Tasche, Schuhe, Bücher, Stifte und ein Mathematik Set.

Auch ältere Schüler oder Studenten werden unterstützt. Viele von ihnen starteten vor Jahren mit genau so einem "Schul-Starter-Set" und werden noch heute vom unserem Partner Projekt gefördert. Da die Unterstützung für ältere Schüler oder Studenten teurer ist, haben wir uns dazu entschieden nicht mehr explizit ein Stipendium pro Bambusfahrrad zu finanzieren, sondern versuchen zusammen mit dem Projekt da zu helfen, wo es nötig ist. Das macht die Unterstützung flexibel und nachhaltiger. Das Ganze geschieht mit Hilfe eines aufgesetzten Fonds, aus dem regelmäßig Geldmittel ausgeschüttet werden.

    Seit Anfang 2015 konnten wir bereits über 250 Schulstipendien gemeinsam mit dem Yonso Project finanzieren.


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