Wir sind #TeamBambusfahrrad - Ein Gespräch mit Pit

Für welches my Boo hast du dich damals entschieden? 

Ich habe mich für das My Afram Alfine EQ entschieden.

Warum hast du dich genau für dieses my Boo Bambusfahrrad entschieden?

Der Kauf meines Fahrrads war im Endeffekt ganz spontan: Ich bin es bei einem Händler hier in Wien Probe gefahren und war sofort begeistert durch das tolle Fahrgefühl! Der ausgewogene Komponentenmix hat mich überzeugt.

Was möchtest du einem unentschlossenen Interessenten zu deinem Modell mit auf den Weg geben? 

Ich würde ihm nochmal bewusst machen, dass Bambus ein natürlich nachwachsender Rohstoff ist, was eine gute Sache ist. Die Fahrräder werden, jedenfalls jetzt noch, in Kleinserienherstellung gefertigt, wodurch ein my Boo etwas Besonderes ist. Und es macht auch einfach Freude!

Wem würdest du ein Bambusfahrrad empfehlen? 

Ich würde es ökologisch interessierten Menschen empfehlen, denen die Umwelt nicht gänzlich egal ist. Ebenso auch Personen, die kommunikativ interessiert sind. Klingt vielleicht im ersten Moment komisch, aber man hat mit dem Fahrrad etwas Extravagantes, auf das man oft angesprochen wird und sich so viele spannende Gesprächsthemen ergeben werden.

Warum ziehst du das Bambusrad einem Rad aus Alu / Stahl / Carbon vor? 

Es ist im Gegenteil zu den anderen Werkstoffen ein natürlich nachwachsender Rohstoff. Mir gefällt die Geräuschlosigkeit und es läuft gut geradeaus. Und der breite Rahmen durch den Bambus erzeugt für mich Vertrauen.

Was war das prägendste Erlebnis mit deinem my Boo Bambusfahrrad? 

Die Kommunikation mit anderen Radfahrer*innen. Es kommt sehr häufig die Frage „Ist das Holz?“, woraufhin sich Gespräche ergeben und ich erkläre, dass es eben kein Holz ist. Die meisten sind alle sehr begeistert und man sorgt sehr für Aufsehen. Ein Erlebnis ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, denn ich habe auf dem Weg zur Arbeit jemanden getroffen, der auch ein Bambusfahrrad hat. Zwar nicht eines von my Boo, sondern von einer Wiener Manufaktur. Aber es ergab sich dadurch schnell ein enger Kontakt und man begegnete sich gleich „freundschaftlicher“. Wir haben viel fachgesimpelt über die unterschiedlichen Verbindungen, die genutzt werden, es war toll!

Was bedeutet Fahrradfahren für dich? 

Es bedeutet für mich Selbstständigkeit, Freiheit und selbstangetriebene aktive Mobilität. Ich nutze mein my Boo bewusst für den Weg zur Arbeit - es ist für mich ein Investment in mehr Zeit. Wenn ich von der Arbeit zurückfahre, kann ich dadurch Stress abbauen und schaffe so eine gesunde Distanz meiner zwei Lebenswelten.

Auf welches Upgrade oder welche Ausstattung deines Rades könntest du nicht mehr verzichten? 

Den Nabendynamo und eine ordentliche Beleuchtung.

Was ist deiner Meinung nach der größte Vorteil deines Bambusbikes?

Ich denke, es ist vor allem die umweltfreundliche Entstehungsgeschichte. Außerdem haben sie eine solide Stabilität und ein gutes Leichtgewicht.

 

Auch du möchtest deine Bambus­fahrrad Geschichte erzählen? Schreib uns eine Mail an felix@my-boo.de

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