Wir sind #TeamBambusfahrrad - Ein Gespräch mit Oliver

Für welches my Boo hast du dich damals entschieden? 

Ich hatte mich eigentlich erst im November 2018 für das my Ashanti entschieden. Das gab es aber aufgrund des Katalogwechsels so in der Ausführung nicht mehr 1 zu 1. Daraufhin wurde es das my Tano Deore. Die Grundlage bildete weiterhin das Ashanti (zum Beispiel der Lenker).

Warum hast du dich genau für dieses my Boo Bambusfahrrad entschieden? 

Es war der Gedanke etwas Nachhaltiges zu fahren und Besonderes zu haben. Außerdem gefiel mir die Möglichkeit, es mir genau nach meinen Wünschen zu konfigurieren und sozusagen das „Best of“ zusammenzustellen. Ich musste so keine Kompromisse machen und es gab nichts an meinem Fahrrad, das ich nicht haben wollte.

Was möchtest du einem unentschlossenen Interessenten zu deinem Modell mit auf den Weg geben? 

Generell würde ich empfehlen, die Möglichkeit zu nutzen, eine Probefahrt zu machen. Dazu gibt es ja verschiedene Händler oder man lässt es sich zuschicken. Was mir besonders weitergeholfen hat: einfach mal anrufen! Das Team vor Ort konnte mir super in meiner Entscheidungsfindung helfen, indem wir quasi eine Bedarfsermittlung gemacht haben und geschaut haben, welches Modell und welche Optionen dazu passen. Auf diese Expertise kann man zählen!

Wem würdest du ein Bambusfahrrad empfehlen? 

Für mich sind das zwei Gruppen. Zum einen die, die Radfahren als richtiges Hobby betreiben, sogenannte „Fahrrad-Enthusiasten“, die gerne etwas Neues haben und ausprobieren wollen. Zum anderen jedem, der ein Fahrrad mit einem guten bzw. sozialen Gewissen kaufen möchte. Man muss natürlich auch über die nötige Kaufkraft verfügen, aber ich denke die Qualität, die Beratung und der Nachhaltigkeitsaspekt lässt den Preis in den Hintergrund rücken.

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Warum ziehst du das Bambusrad einem Rad aus Alu / Stahl / Carbon vor? 

Ich habe noch andere Räder, die nicht aus Bambus sind, muss ich zugeben. Aber prinzipiell gefällt mir das leichte Gewicht und die tolle Optik. Und das ist vielleicht nur etwas für das Ego, aber es ist nach wie vor relativ einzigartig. Andere Fahrräder sieht man doch öfters in der ein oder anderen Form, ein Bambusfahrrad selten. Aber ich hoffe, das wird sich auch schnell ändern!

Was war das prägendste Erlebnis mit deinem my Boo Bambusfahrrad? 

Ich muss sagen es sind mehrere, denn diese Situation ist mehrfach vorgekommen. An diversen Stopps oder Ampeln wurde ich angesprochen: was ist das denn? Darf ich das mal anfassen? Ich habe dazu einen Beitrag auf NDR gesehen, die fahren ja wirklich! Das sind nur einige der Kommentare, die zu meinem Fahrrad kommen. Das Interesse ist immer schnell geweckt! Man muss allerdings schon aufpassen, wenn man zum Beispiel beim Bäcker ist und das Fahrrad draußen steht, da gehen die Leute auch gerne ungefragt an dein Fahrrad oder heben es hoch!

Wofür nutzt du dein Rad im Alltag? 

Ich versuche im Alltag mindestens zwei bis drei Mal die Woche mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Das sind so circa 24 km insgesamt. Aber ich nutze es auch für kleine Radtouren um die 20 bis 30 km oder zum „Spazierenfahren“.

Ist das Fahrrad für dich ein Ersatz fürs Auto? 

Ja, in meinem Fall schon, gerade im Hinblick auf den Weg zur Arbeit. An manchen Tagen brauche ich genauso lange wie mit dem Auto. Und selbst wenn ich mit dem Auto gut durchkomme, sind es vielleicht 15 Minuten, die ich schneller dort bin und die verbringe ich dann doch lieber auf dem Fahrrad.

Was bedeutet Fahrradfahren für dich? 

Es ist für mich ein Hobby, klingt ein wenig so wie wenn man das früher in ein Freundschaftsbuch eingetragen hat, aber so ist es (lacht). Es macht einfach Spaß und ist für mich ein guter Ausgleich, vor allem auf dem Arbeitsweg. Es ist ein Stück Freiheit und lässt mich durchatmen. Ein weiterer guter Nebeneffekt, ist das gute Gewissen, das mitfährt, weil man weiß, dass man durch den Kauf in Ghana etwas bewegen konnte.

Auf welches Upgrade oder welche Ausstattung deines Rades könntest du nicht mehr verzichten?

Prinzipiell ist alles gut, aber ganz besonders gefallen mir meine Birkenrindengriffe sowie meine IQ-X-Beleuchtung und die Deore-Schaltung.

Was ist deiner Meinung nach der größte Vorteil deines Bambusbikes?

Die Kombination aus Nachhaltigkeit und Einzigartigkeit.

Wünsche für euch: finde das ganz großartig, mit Hingabe dabei, macht weiter so!

 

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