Wir sind #TeamBambusfahrrad - Ein Gespräch mit Klaus

Unter dem Motto #Team­Bambus­fahrrad haben wir unseren Kund*innen einige Fragen gestellt. Dazu gehört natürlich, welches unserer Modelle es geworden ist, wie es genutzt wird und was ihr Bambus­fahrrad besonders macht. All das und viel mehr erfährst du im folgenden Interview mit Klaus.

 

Für welches my Boo hast du dich damals entschieden? 

Das my Todzie Automatix, mein Urbanbike für die Stadt.

Warum hast du dich genau für dieses my Boo Bambus­fahrrad entschieden? 

Lass mich hier ein bisschen weiter ausholen, um zu verstehen, wie und warum ich mich für ein Bambus­fahrrad entschieden habe. Ich bin Präsident der Hoch­schule Hamm-Lippstadt, die mit den beiden Technischen Universitäten Koforidua und Ho in Ghana zusammen­arbeitet. In einem unserer studentischen Projekte ging es darum, einen Bambus­rahmen kompatibel für E-Bikes zu machen. Daher kommt also mein Bezug zu Bambus­fahrrädern. Bei meinem letzten Besuch in Ghana habe ich in Kumasi eine Firma besucht, in der Bambus­fahrräder hergestellt werden. Ich war so begeistert von der Produktion, dass ich es gleich ausprobieren musste und mich schlussendlich entschied, auch einen Rahmen besitzen zu wollen. Daraufhin habe ich mir dort einen anfertigen lassen, der mir dann von unseren Partnern aus Koforidua auf einer anderen Reise mit nach Deutschland gebracht wurde. Nun brauchte ich also einen Händler, der mir daraus ein richtiges Fahrrad bauen konnte – und da bin ich auf euch gestoßen. Ich bin dann mit euch in Kontakt getreten und vorbeigekommen, um zu schauen, ob man das realisieren kann. Leider konnte es aus (versicherungs)­technischen und sicher­heits­relevanten Gründen nicht realisiert werden, weshalb ich mich dann für ein „ganzes“ my Boo Bambus­fahrrad entschieden habe. Mein Rahmen aus Kumasi hängt jetzt bei mir zu Hause an der Wand und wird von meinen Besuchern bewundert. Wie der Rahmen dann im kompletten Look aussieht, kann ich dann an meinem my Boo zeigen, mit dem ich gleichzeitig auch noch etwas Gutes getan habe!

Wem würdest du ein Bambus­fahrrad empfehlen? 

JEDEM! Nicht nur aufgrund meiner direkten Beziehung zu Ghana, sondern auch wegen der Art und Weise, wie es hergestellt wird. Ich persönlich empfinde mich quasi als Botschafter für die Geschichte, denn wenn ich von etwas begeistert bin, dann verbreite ich es auch.

Wofür nutzt du dein Rad im Alltag? 

Zum Einkaufen und um kleine Besorgungen zu machen.

Ist das Fahrrad für dich ein Ersatz fürs Auto? 

Ja! Das Auto wird nur für große Besorgungen genutzt.

Was bedeutet Fahrrad­fahren für dich? 

Da ich es auch als Sport betreibe, ist es sehr wichtig für mich. Ich bleibe dadurch fit und gesund. In meinem Job im Büro kann es schon sehr stressig werden und dazu sitze ich noch viel. Da ist das Fahrrad­fahren für mich der beste Ausgleich.

Auf welches Upgrade oder welche Ausstattung deines Rades könntest du nicht mehr verzichten?

Mein puristisches Fahrrad ist in sich gut, im Prinzip könnte ich auf das Ganze nicht verzichten!

Was ist deiner Meinung nach der größte Vorteil deines Bambus­bikes?

Als Wissen­schaftler arbeite ich seit Jahrzenten im Bereich der Innovationen, und genau das ist das Fahrrad für mich: eine Innovation. Produkte aus nach­wachsenden Roh­stoffen herzustellen finde ich klasse und es sollten definitiv mehr werden. Aufgrund meiner Tätig­keit war ich vor kurzem in China und habe dort den größten Bambus­wald, das sogenannte Bambus­meer, in der Provinz Sichuan besucht. Es war beeindruckend zu sehen und ich bin mir sicher, dass dieser Rohstoff in den nächsten Jahren immer wichtiger werden wird. Das Bambus­fahrrad ist erst der Anfang der Entwicklung.

 

Auch du möchtest deine Bambus­fahrrad Geschichte erzählen? Schreib uns eine Mail an felix@my-boo.de

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