Wir sind #TeamBambusfahrrad - Ein Gespräch mit Johannes

Unter dem Motto #TeamBambusfahrrad haben wir unseren Kund*innen einige Fragen gestellt. Dazu gehört natürlich, welches unserer Modelle es geworden ist, wie es genutzt wird und was ihr Bambus­fahrrad besonders macht. All das und viel mehr erfährst du im folgenden Interview mit Johannes.

 

Für welches my Boo hast du dich damals entschieden? 

Ich habe ein E-Bike, das my Volta. Es ist mittlerweile mein 15. Fahrrad, aber das erste E-Bike.

Warum hast du dich genau für dieses my Boo Bambusfahrrad entschieden? 

Die Tochter meiner Partnerin war im vergangenen Sommer in Ghana, dadurch hatte ich schon einen gewissen Bezug zu dem Land. Als ich dann im Eingangsbereich des Berliner Hotels „Uptalsboom“ ein my Boo Bambusfahrrad sah, habe ich mich spontan entschlossen, eins zu konfigurieren und zu kaufen.

Was möchtest du einem unentschlossenen Interessenten zu deinem Modell mit auf den Weg geben? 

Ich habe gerade erst wieder vor 5 Minuten mit jemandem darüber gesprochen und über das Fahrrad geschwärmt! Ich denke, es ist wichtig, zunächst die Bedenken aus der Welt zu schaffen. Viele glauben, dass das Fahrrad aufgrund des Bambus nicht lange halten würde und sich bei Regen auflöse. Ich kläre sie dann auf, dass es keineswegs so ist und die Rahmen absolut resistent sind und man eine 5-jährige Garantie bekommt! Es ist wichtig, sich im Vorfeld genauestens zu informieren.

Ich bezeichne mich selbst als „Fahrrad-Ästhet“ und meiner Auffassung nach ist es schlichtweg ein ästhetisches Wunder und mein erstes und einziges E-Bike, das ich optisch schön finde.

Warum ziehst du das Bambusrad einem Rad aus Alu / Stahl / Carbon vor? 

Ein Student hat vor ein paar Jahren seine Masterarbeit über die Wiedereingliederung der FARC-Kämpfer in Kolumbien geschrieben, die über den Bau von Bambushäusern wieder in die Gesellschaft integriert werden sollten. Seitdem fasziniert mich das Thema Bambus und ich habe mich viel darüber informiert. Wie schon zuvor erwähnt, spielt für mich die Ästhetik hier eine entscheidende Rolle. Aber auch die Aspekte der Ökologie und der Nachhaltigkeit, denn Bambus ist bekanntermaßen ein schnell nachwachsender Rohstoff.

Was war das prägendste Erlebnis mit deinem my Boo Bambusfahrrad? 

Ich bin mit meinem E-Bike in kurzer Zeit drei Mal auf den höchsten Berg hier in Marburg zum Pilze sammeln gefahren. Normalerweise kam ich immer schweißtriefend oben an, sodass mir beim Sammeln meistens sehr kalt war. Aber das ist Vergangenheit! Der E-Faktor überzeugt mich hier total! Ich kann entspannt auf einen hohen Berg fahren und „trocken“ und entspannt meine Pilze sammeln. (lacht)

Außerdem ist man natürlich durch das Bambusfahrrad ein Gesprächsthema. Es wird darüber geredet, was für ein tolles neues Rad der Fahrrad-Professor, so werde ich hier genannt, hat. Die Leute halten mich an und fragen danach, sind begeistert von der tollen Ausstattung. Es kommt bei den Leuten gut an und vor allem ist es nicht nur ein Eye-Catcher, sondern auch ein „Brain-Catcher“, da die Geschichte hinter dem Fahrrad zum Nachdenken anregt.

Wofür nutzt du dein Rad im Alltag? 

Da ich, wie erwähnt, mehrere Fahrräder habe und benutze, wird dies vor allem für die Freizeit, größere und bergige Touren genutzt.

Was bedeutet Fahrradfahren für dich?

Es bedeutet für mich Genuss an der Natur, Freiheit, eine schnelle und nachhaltige Bewegung von A nach B ohne Lärm und Gestank. Ich bin in den letzten 15 Jahren vielleicht fünf Mal nicht mit dem Fahrrad gefahren, und das nur aufgrund der Wetterverhältnisse. Fahrradfahren bedeutet für mich auch Gesundheit! Die Lungen werden durchgepustet und Stress wird leicht abgebaut.

Was ist deiner Meinung nach der größte Vorteil deines Bambusbikes?

Das Material ist nachhaltig und ökologisch und passt somit genau in die Zeit.

 

Auch du möchtest deine Bambus­fahrrad Geschichte erzählen? Schreib uns eine Mail an felix@my-boo.de

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