Blick in die my Boo Zukunft

Dieser Beitrag ist als erstes im my Boo Mag #01 erschienen. Wenn er dir gefällt und du mehr über die my Boo Welt in Deutschland und Ghana erfahren möchtest, bestell dir das komplette Magazin hier kostenlos als Print-Version oder DownloadViel Spaß beim Lesen!

Auch wenn es hoch her geht, behält Mitgründer Jonas Stolzke einen kühlen Kopf und denkt langfristig. Das ist möglicherweise auch der Grund, warum er sich insbesondere um die Produktentwicklung kümmert.

Welchen Stellenwert nimmt das Rad heute ein?
Es wird immer mehr zum Prestigeobjekt und löst teilweise sogar das Auto als Statussymbol ab. Es reicht nicht mehr, dass ein Fahrrad eine 8-Gang Nabenschaltung hat, es geht immer mehr um die Optik.

In jedem Startup gibt es Höhen und Tiefen. Wann hättest du am liebsten hingeschmissen? Und wann warst du besonders euphorisch?
Derartige Momente gab es tatsächlich zuhauf. Viele Höhen und Tiefen hatten wir in der Zusammenarbeit mit Ghana. Ich weiß noch, als wir das erste Mal die Menschen des Yonso Project getroffen und kennengelernt haben. Die Lebensfreude und Neugier ist bewundernswert und hat uns überzeugt, unsere Rahmen unbedingt dort zu bauen. Auch die Eröffnung der Schule und der erste Besuch dort waren persönliche Highlights in meinem Leben.

Welcher Fokus wird momentan in der Produkt- entwicklung bei my Boo gesetzt?
Wir konzentrieren uns besonders auf das Thema E-Bike: Die Integration von Akku, Kabel, Motor usw. Wir arbeiten außerdem an neuen Produkten, wie vollgefederte Rahmen oder leichte Urban E-Bikes mit gänzlich verstecktem Akku. Ein großes Thema ist ein Rahmen mit tiefem Einstieg und Mittelmotor. Da wir uns ständig mit Mobilitätstrends beschäfti- gen, setzen wir auch einen starken Fokus auf Cargo- bikes. Ein E-Lastenrad aus Bambus wäre ein Traum!

Welches ist dein Lieblingsmodell und warum?
Ich fahre unser Rennrad my Densu. Der Komfort, der durch die Vibrationsdämpfung des Bambus ent- steht, ist wirklich angenehm – für mich das perfekte Rad, um durch Kiel zu fahren oder für eine Trainingsrunde nach Feierabend. Selbst bei den Cyclassics oder dem Kiel Triathlon hat es sich schon bewährt.

Was machst du Feierabends, um zu entspannen?
Ich mache gern Sport, vor allem im Sommer Beachvolleyball, Windsurfen und Wellenreiten. Im Winter lese ich gern oder spiele mit Freunden Doppelkopf.

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