Wacken Open Air 2014

my Boo Bambusbikes auf dem Wacken Open Air 2014

Erfolgreiche Kooperation zwischen dem Dithmarscher Start Up und größtem Heavy-Metal Festival  der Welt

In dem kleinen Dorf Wacken im Kreis Steinburg  ist in diesen Tagen das Wacken Open Air zu Ende gegangen und wir waren mit unseren my Boos ein Teil des größten Heavy Metal Festivals der Welt. Nach fünf Tagen Wahnsinn auf und neben dem Festival-Gelände blicken wir gerne auf eine erfolgreiche und  interessante Zeit zurück. „Als Holger Hübner vom W:O:A auf uns zu kam und nach einer Möglichkeit der Kooperation fragte, machten wir uns sofort daran ein „Wacken my Boo Bambusfahrrad“ zu entwickeln.“ so Maximilian Schay. Holger Hübner, Mitgründer des Open Airs erfuhr von dem jungen Unternehmen und war sofort angetan: „Da wir als Veranstalter vom W:O:A immer versuchen innovative Start-Up-Unternehmen aus der Region in irgendeiner Form zu unterstützen, waren wir von Anfang an sehr interessiert an dem Konzept von my Boo. Besonders angesprochen haben uns die soziale Komponente des Start Ups mit der Unterstützung des Yonso-Projektes und auch das Thema Nachhaltigkeit, das uns sehr am Herzen liegt.“ So wurden in den folgenden Monaten fünf individuelle Bambusfahrräder im Wacken Design, selbstverständlich komplett in der Farbe schwarz, entwickelt und montiert.

Die Wacken-Bikes kamen in ganz vielfältiger Weise zum Einsatz. Zum einen als Eye-Catcher bei der Festival-Tour der Wacken Foundation, wie auch beim Wacken Open Air selbst. Zum anderen wurde eine Handyladestation aufgebaut, bei der die Besucher ihr Handy mit Hilfe des my Boo Bambusfahrrads aufladen konnten und die Mitarbeiter des W:O:A nutzten die Bikes als Transportmittel auf dem Gelände. Als Highlight wurden zwei Bikes im Backstage Bereich von einigen Bands signiert und werden jetzt im Anschluss an das Festival zu Gunsten der „Wacken Foundation“ und des „Yonso Projects“ in Ghana versteigert.

„Das Yonso Project ist ein kleines soziales Projekt im Herzen Ghanas. Sie bauen nicht nur die my Boo Bambusfahrradrahmen, sondern kümmern sich vor allem um Kinder und Benachteiligte in der Ashanti-Region in Zentralghana. Mit dem eingenommenen Geld werden z.B. Schulstipendien finanziert, Bibliotheken ausgestattet oder Frauen über Mikrokredite ein Weg in die Selbstständigkeit ermöglicht.“, erklärt Jonas Stolzke.

„Die Entwicklung der Wacken-Bikes hat noch einmal verdeutlicht, wie ideal  Unternehmen unsere my Boo Bambusfahrräder für Marketing und Promotion nutzen können. Die Kombination aus Nachhaltigkeit, sozialem Engagement und einem faszinierenden Produkt steht jedem innovativen Unternehmen gut. Wir bieten den Unternehmen ein breites Spektrum an Branding-Optionen für ihr my Boo Bambusfahrrad an. Was alles möglich ist, sieht man an den Wacken-Bambusfahrrädern wohl am besten. Wir sind absolut begeistert!“, so Maximilian Schay, einer der Gründer von my Boo.

Einige Festivalbesucher entschieden sich spontan zum Kauf eines my Boo Bambusfahrrads im Wacken-Design, von vielen weiteren gab es Begeisterung für die Fahrräder und das Engagement in Ghana. Mit der Kooperation mit dem Wacken-Open-Air setzt my Boo seine Erfolgsserie aus den vergangenen Monaten fort. So konnten seit dem Verkaufsstart im April bereits Dutzende Fahrräder ausgeliefert werden und ein Händlernetz über die wichtigsten Städte Deutschlands gespannt werden. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!




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